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Entwickelt wird der Schützenpanzer PUMA von den Firmen Rheinmetall Landsysteme und Krauss-Maffei Wegmann. In Zukunft wird dieses neue Raubtier die Spz Marder A3 ablösen und ein neues Kapitel im Buch modernster Panzersysteme aufschlagen. |
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Das gepanzerte Transport-Kraftfahrzeug, oder kurz GTK, wird in Deutschland unter der Bezeichnung Boxer der Truppe zugeführt. Dieses multinationale Fahrzeug ist als Ersatz für die Transportpanzer M113 und Fuchs gedacht. |
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Der Spähwagen FENNEK besitzt modernste Beobachtungs- und Übertragungstechnik und ersetzt die in die Jahre gekommenen LUCHS sowie die M 113 der Artilleriebeobachter. |
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Die Bundeswehr erhält mit dem MUNGO ein luftverladbares, gepanzertes, geländegängiges und universell einsetzbares Transportfahrzeug für die luftbeweglichen Kräfte. Der Mungo setzt hinsichtlich der aktuellen Anforderungen der Truppe für ein geschütztes hochmobiles Fahrzeug neue Maßstäbe. |
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Der BV 206 Hägglund ist die erste Wahl, wenn man Soldaten und ihre Ausrüstung geschützt in Gebirgen und arktischen Gefilden transportieren will. Wegen seiner Flexibilität und dem geringen Bodendruck eignet er sich aber auch hervorragend für den Einsatz in Wüsten und Sumpfgebieten. |
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Auf die geänderten Einsatzspektren der Bundeswehr angepasst, setzt das AGF (Aufklärungs- und Gefechtsfahrzeug) international Maßstäbe für den Bau von mobilen Einsatzfahrzeugen für Kommandoeinheiten, wie dem KSK. |
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Die Panzerhaubitze 2000 befindet sich seit nunmehr 6 Jahren im Bestand der Bundeswehr. Ihre große Reichweite, schnelle Feuerkadenz und hohe Mobilität machen die Panzerhaubitze 2000 zum schlagkräftigsten Rohr-Artilleriesystem der Welt. |
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Hinter dem unscheinbaren Kürzel MEADS verbirgt sich das Taktische Luftverteidigungssystem (TLVS), dass sowohl die mobile als auch die stationäre Luftverteidigung revolutionieren soll. Es vereint hohe Flexibilität, Mobilität und Wirksamkeit in sich. |
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Mit dem COBRA wurde ein Sensorsystem entwickelt, dass jedes Artilleriesystem mithilfe der Erfassung und Berechnung der Geschossbahnen orten kann. Daneben kann auch der Beschuss der eigenen Artillerie verfolgt und gelenkt werden. |
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Mit dem DURO III erhalten auch die Truppen-gattungen des Heeres ein geschütztes und gelände-gängiges Transportfahrzeug, die nicht unmittelbar am Kampfgeschehen teilnehmen. Damit wird den Erfahrungen in Auslandseinsätzen Rechnung getragen. |